Seit Hahnemann gibt es verschiedene Strömungen in der Homöopathie. Die klassische Homöopathie beruft sich darauf, möglichst genau nach den Vorgaben Hahnemanns zu arbeiten, die er genauestens erforscht und im Organon der Heilkunst detailliert festgelegt hat.

Was macht die klassische Homöopathie aus? Um dies sicher zu beantworten, habe ich mir erlaubt, hier die Definition des VKHD (Verband klassischer Homöopathen Deutschlands) abzudrucken:

Klassische Homöopathie
Das Wort „klassisch" wird vor allem zur Abgrenzung gegen die Anwendung homöopathischer Arzneikombinationen oder Komplexmittel verwendet.
Das homöopathische Ähnlichkeitsprinzip legt nahe, die eine bestpassende Arznei zu verordnen, um diese je nach beobachteter Reaktion nach ausreichender Wartezeit entweder zu wiederholen oder zu einer anderen Arznei zu wechseln. Diese sehr individuelle Arzneianwendung setzt jedoch eine umfassende Anamnese und Fallanalyse voraus.

 

Aus dieser Beschreibung ist ersichtlich, dass eine große Genauigkeit und Beobachtungsgabe wichtige Voraussetzungen bei der Behandlung sind. Dies gilt sowohl für den Behandler beim Aufzeichnen und Auswerten der Symptome als auch für den Patienten, der nach Einnahme des Mittels Veränderungen in allen Bereichen beachtet.

Weitere Ausführungen zur klassischen Homöopathie sind auf der Homepage des VKHD oder meines Berufsverbandes BdH zu finden.

Seit 2011 arbeite ich mit der Weiterentwicklung synergetische Homöopathie von Angelika Zimmermann.

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