eine RingelblumeAls Heilpraktikerin begleite ich Sie mit meinen Behandlungsmethoden Homöopathie und Kinesiologie und mit Modulen aus der Psychotraumatologie. 

Homöopathie:
Einige homöopathische Mittel sind besonders geeignet bei Folgen von Schreck, Angst, Todesangst, Verzweiflung, Verletzung. Sie können sofort nach dem Ereignis eingesetzt werden, wirken aber oft auch noch, wenn das belastende Ereignis schon länger zurück liegt. Der Muskeltest zeigt an, welches Mittel in welcher Potenz am besten geeignet ist.

Kinesiologie:
Auch hier ist der Muskeltest wegweisend in der Behandlung, er zeigt an, ob im Bereich der Meridianenergie, mit bestimmten Bewegungsübungen, Augenbewegungen oder einer anderen Methode zur Ablösung von Stress Unterstützung gefunden werden kann.

Meine Begleitung umfasst außerdem:

  • Ich kläre über die automatischen körperlichen Reaktionen nach einem Trauma auf (=Psychoedukation).
  • Ich erarbeite mit Ihnen Methoden, die bei Flashbacks (Wiedererleben des vergangenen Ereignisses) eingesetzt werden können.
  • Ich zeige Möglichkeiten auf, um wieder im "Hier und Jetzt" anzukommen, wenn die Person "wegdriftet" (Dissoziation).
  • Wir üben Ressourcetechniken ein, mit denen die vorhandenen Kraftquellen wieder aktiviert werden können.
  • Sie erlernen Stabilisierungsübungen, um wieder "festen Boden" unter die Füße zu bekommen.

Die Möglichkeiten der Begleitung sind sehr vielfältig. Dabei achte ich auf Ihren Schutzraum und Ihr Tempo. Mein Fokus liegt auf positiven und stärkenden Aspekten, die ein Gegengewicht zum traumatischen Ereignis sein können und Ihnen wieder zu körperlicher und seelischer Balance verhelfen.

die Grenzen meiner Begleitung
Die Begleitung in meiner Praxis ersetzt keine gegebenenfalls erforderliche Psychotherapie. Je nach Schwere und Belastungsgrad werde ich Sie deshalb weiterempfehlen und Ihnen zu einer ausführlichen Diagnostik bei einem Psychotherapeuten oder Facharzt raten. Auch wenn andere schwere psychische Erkrankungen vorliegen oder bei Suizidgefährdung sind meiner Begleitung Grenzen gesetzt.

Die oben genannten Möglichkeiten können auch angewandt werden, wenn es sich "nur" um eine belastende Lebenssituation oder -ereignis handelt.

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